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Inno Hautpflege (Bild 13)
Intelligente Ern?hrung gro? (Bild 15)

Die Ernährung spielt in der Hautpflege eine wesentliche Rolle, denn Vitamine sorgen für gesunde Haut, Haare und Nägel. In welchen Herbalife Ernährungsprodukten die jeweiligen Vitamine sind könnt Ihr auf den Etiketten lesen.

Vitamin A

Gilt als Hautschutzvitamin, regt den Stoffwechsel an sowie die Talg- und Schweißproduktion; Vitamin A strafft schlaffe Haut, beseitigt Schuppen, fördert den Haarwuchs (wenn durch Avitaminose hervorgerufen ), wirkt hervorragend bei Akne, Hautanormalitäten wie Warzen, Geschwüren und bei Brandwunden fördert es die Wundheilung. Für jeden der Falten hat und das Altern bekämpfen möchte ist dies genau das richtige Vitamin. Doch aufgepasst: ein zuviel an Vitamin A kann zu Überfettung des Haarbodens führen.

Vitamin B

Für jeden der auf der Suche nach gesunder Haut und gesundem Haar ist. Ein Mangel an Vitamin B ist oft die Ursache für glanzloses Haar oder gar Haarausfall übrigens auch bei Kreisförmigem Haarausfall. Es vermindert Schuppen und Akne, fördert die Durchblutung der Haut und steigert die Spannkraft. Vitamin B regt den Haarwuchs an und wirkt sehr beruhigend bei allergischen Zuständen. Außerdem dient Vitamin B zur Verbesserung der Zellatmung, glättet Fältchen und macht Haut und Haar geschmeidig.

Vitamin C

Vitamin C sorgt für ein aufräumen der kleinen roten Äderchen, welche sehr oft im Wangenbereich aber auch an den Beinen vorkommen. Es wirkt außergewöhnlich gut bei einer Überproduktion der Talgdrüsen und zur Festigung des Gewebes. Vitamin C ist ein Antioxidant und bietet auch einen Schutz vor Krankheitskeimen, d. h. es fördert Wundheilung.

Vitamin D

Regt den Calciumstoffwechsel an, fördert die Knochenbildung und beugt Haarausfall sowie Schuppenbildung vor. Vitamin D ist auch gegen das frühzeitige Ergrauen der Haare anwendbar und dient der Anregung des Haarwuchses. Achtung: Eine übermäßige Zuführung kann zur Verkalkung führen.

Vitamin E

Vitamin E ist einfach wunderbar für jeden der über trockene, schuppige Haut oder gar Ekzeme klagt. Des weiteren reguliert es die Talgproduktion da es die Talgdrüsen verkleinert, verbessert die Blutzirkulation im Hautgewebe, kräftigt das Bindegewebe. Vitamin E ist ebenfalls ein Antioxidant, schützt also die Zellmembran und verzögert den Alterungsprozess.

Vitamin F

auch bekannt unter dem Namen Linolensäure, ist ein typisches

Antidermatitisvitamin (entzündungshemmend ). Es ist gegen Störungen der Talgproduktion vor allem bei jugendlicher Akne, Schuppenbildung, allgemein trockene Haut und Frostbeulen, gegen brüchige und ausfallende Haare sowie auch brüchige Fingernägel. Vitamin F ist ein Hautschutzvitamin und beugt somit Hautkrankheiten vor.

Vitamin H

Auch bekannt unter dem Namen Biotin, ist ebenfalls ein typisches Hautvitamin. Es steuert die Talgdrüsentätigkeit gegen fettige Haut, Akne und Furunkulose. Es wirkt bei Haarausfall, frühzeitigem Ergrauen und beugt dem frühzeitigen Alterungsprozess vor.

Vitamin K

Kräftigt geschwächte Haarpapillen, sichert die Blutgerinnung und fördert vor allem die Durchblutung.

Nourisfusion (Bild 19)


Skin Aktivator (Bild 22)



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Gesunder, aktiver Lebensstil durch intelligente Ernährung
 

Die Haut bedeckt beim Erwachsenen eine Fläche von etwa 1,7 m2 und ist damit das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie reguliert den Wärmehaushalt des Körpers und ist Ausscheidungs- und Tastorgan in einem. Darüber hinaus bietet sie Schutz und dient als erste Barriere für Krankheitskeime. Diese wichtige Abwehrfunktion wird von unterschiedlichen Zellelementen übernommen wie z.B. Freßzellen und Lymphozyten, die in der Lage sind, Eindringlinge „aufzufressen" bzw. wichtige Abwehrstoffe (Antikörper) zu bilden.

Die Haut setzt sich zusammen aus der dünnen Oberhaut (Epidermis), der etwas dickeren Lederhaut (Corium) und der Unterhaut, der Fettschicht (Subcutis). Letztere ist das Bindeglied zwischen der Muskulatur und der Haut. Das Unterhautfettgewebe schützt den Körper vor Wärmeverlusten und dient als Wärmedepot. Gleichzeitig beeinflußt es die äußere Körperform.

Die Oberhaut (Epidermis) wird hauptsächlich aus drei Zellarten gebildet. Die unterste Schicht, die der Lederhaut am nächsten liegt, ist die Keimschicht der Oberhaut, die Basalzellzone. Sie besteht aus einer einzigen Lage von Basalzellen, die sich ständig teilen und in einem zeitlichen Rhythmus von etwa drei Wochen für die völlige Erneuerung der Oberhaut sorgen. Die sich teilende Basalzelle wandert als Stachelzelle nach oben. Dabei verändert sie ihre Form, flacht ab, und ihr Zellkern löst sich auf: Sie wird zur Hornzelle; alle so veränderten Basalzellen gemeinsam bilden dann die Hornschicht.

Die Lederhaut (Corium) besteht aus einem dichten Gewebe von Bindegewebsfasern und elastischen Fasern. Hier liegen Blutgefäße und Lymphgefäße, Haarfollikel, Nervenendigungen (z.B. Tastempfindungen) und schließlich die Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen sowie eingelagerte glatte Muskulatur. Die Lederhaut ist mit der Oberhaut durch zapfenförmige Fortsätze (Papillen) verzahnt. In diese Papillen ragen viele Gefäßschlingen (Papillargefäße), die - je nachdem, ob weit oder eng gestellt - die Regelung der Körperwärme übernehmen.

Haut 350 (Bild 10)

Die Unterhaut mW Fettgewebe (Subcutis) besteht aus bindegewebigen Zügen, die sehr dünn sind und die Haut an der Oberfläche der Muskulatur fixieren. Der freie Raum zwischen den bindegewebigen Zügen ist mit Fett angefüllt, das z. B. zur Abpolsterung und Isolation dient. In dieser Schicht befinden sich auch Blutgefäße und Nerven.


Die Anwendung der Pflegeprodukte --

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